Checkmk Conference 12: Wie hybride IT wieder beherrschbar wird
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München, 16. Juni 2026 – Hybride IT-Umgebungen, Datensilos und steigende Alarmfluten stellen den IT-Betrieb zunehmend vor Herausforderungen. Wie Unternehmen diese Komplexität durch Skalierung, Automatisierung und ganzheitliche Monitoring-Ansätze beherrschen, steht im Mittelpunkt der Checkmk Conference #12, die heute im Münchner Paulaner am Nockherberg mit einem neuen Teilnehmerrekord von knapp 580 Personen vor Ort eröffnet wurde; rund 650 Personen nehmen online teil. Drei Tage lang dient die Konferenz den Teilnehmern als Plattform, um ihr Checkmk-Know-how zu vertiefen, aktuelle Monitoring-Trends zu diskutieren und neue Lösungsansätze kennenzulernen.
Checkmk 2.5: eine einheitliche Observability-Plattform für die hybride IT
Im Zentrum des Programms steht die Ende April veröffentlichte Version 2.5. In seiner Keynote skizziert CEO Jan Justus die Weiterentwicklung hin zu einer einheitlichen Observability-Plattform für hybride IT-Welten. Anschließend stellen CPO Martin Hirschvogel und Afrida Mahbub, VP Product Marketing, die Neuerungen von Checkmk 2.5 vor. Im Fokus stehen die schnellere Fehlerbehebung durch die gemeinsame Analyse von Infrastruktur- und Anwendungsdaten, die verbesserte Skalierung großer Cloud-, Container- und Hybrid-Umgebungen, die Automatisierung zentraler Betriebsabläufe sowie neue Workflows und Dashboard-Funktionen für eine einfachere Bedienung und die bedarfsgerechte Visualisierung von Monitoring-Daten.
Zwischen klassischem Infrastruktur-Monitoring und moderner Observability klafft in vielen Unternehmen noch immer eine Lücke. Unser Anspruch ist es, genau diese Lücke zu schließen – mit einer Plattform, die umfassende Transparenz über hybride IT-Umgebungen schafft und gleichzeitig wirtschaftlich skalierbar bleibt.
Skalierung, Automatisierung und Sicherheit im IT-Betrieb
Der inhaltliche Schwerpunkt der ersten beiden Konferenztage liegt auf den operativen Anforderungen moderner IT-Landschaften. Vorgestellt werden Ansätze für das Monitoring verteilter Standorte und segmentierter Netzwerke, die Skalierung großer Azure-Umgebungen über hunderte Subscriptions hinweg sowie die erweiterte Überwachung von Proxmox- und Ceph-Clustern zur frühzeitigen Erkennung von Ressourcenengpässen. Ergänzt wird das Programm durch Leitfäden zur compliance-konformen Härtung von Monitoring-Systemen von IT-Sicherheitsexperte Ralf Spenneberg von OpenSource Security sowie Einblicke in den Einsatz künstlicher Intelligenz zur schnelleren Analyse von Alarmen. Am zweiten Tag rücken Automatisierung, Self-healing-Ansätze, Synthetic Monitoring und eine optimierte Benutzerführung in den Mittelpunkt.
Anwenderberichte aus komplexen IT-Umgebungen
Zahlreiche Anwenderbeispiele liefern praxisnahe Einblicke. Der Südwestrundfunk (SWR) berichtet über den Ausbau seines Monitorings hin zu einem ganzheitlichen Full-Stack-Ansatz, die eine durchgängige Sicht von Legacy-Anwendungen bis zu modernen Microservices liefert. IONOS zeigt, wie das Unternehmen mithilfe der Checkmk REST API das Monitoring von mehr als 10.000 Netzwerkkomponenten in 29 geo-redundanten Rechenzentren automatisiert und eine globale Monitoring-Architektur etabliert hat. Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) schildern, wie sie mit Checkmk den zuverlässigen Betrieb ihrer geschäftskritischen IT-Landschaft im Bahnverkehr sicherstellen.
Weitere Praxisberichte beleuchten, wie bei Arkane Studios dank umfassender Automatisierung lediglich vier Administratoren eine global verteilte Infrastruktur mit mehr als 25.000 Services betreuen. Die DZ Bank thematisiert die Governance von 500.000 Monitoring-Services, und der Flughafen München zeigt, wie kritische Infrastrukturen unter den Anforderungen von ISO 27001 und KRITIS sicher betrieben werden.
Community als Impulsgeber
Die begleitende „Knowledge Fair“ zum Auftakt an den beiden ersten Konferenztagen bietet Raum für direkten Austausch zwischen Anwendern, Partnern und dem Checkmk-Team. Im Mittelpunkt stehen Themen wie Application Monitoring mit OTel, Netflow und Künstliche Intelligenz. Die Konferenz lebt vom intensiven Dialog in Sessions, Fragerunden und persönlichen Gesprächen – auch abseits der formalen Programmpunkte. Das Feedback der Community zu operativen Herausforderungen fließt in die strategische Weiterentwicklung der Checkmk-Plattform; zudem wird ein erster Ausblick auf die kommende Version 3.0 vorgestellt. Den Abschluss der dreitägigen Veranstaltung bilden praxisorientierte Workshops.
Die Checkmk Conference ist mehr als eine Informationsplattform – sie ist der zentrale Ort, an dem wir gemeinsam mit unserer Community die Zukunft unseres Produkts gestalten
Pressekontakt
Heike Link
heike.link@checkmk.com
Phone: +49 159 06546526
Weitere Informationen
Über Checkmk
Checkmk sorgt dafür, dass IT-Infrastrukturen mit maximaler Performance laufen und bietet ein fortschrittliches Monitoring von Cloud-, Hybrid- und Datacenter-Infrastrukturen sowie von modernen Containern und Netzwerken.
Unsere IT-Monitoring-Lösung lässt sich nahtlos in offene Observability-Ökosysteme und andere Applikationen integrieren und kombiniert Skalierbarkeit und Automatisierung auf Unternehmensniveau mit der Erweiterbarkeit von Open-Source-Software.
Zehntausende von Anwender:innen in mehr als 50 Ländern verlassen sich auf Checkmk, um eine hohe Verfügbarkeit ihrer IT-Systeme zu erreichen, indem sie Ausfälle verhindern und die Time-To-Resolution minimieren.