Max Reischl
Hallo Max, danke, dass du dir die Zeit nimmst, unsere Fragen zu beantworten.
Warum hast du dich entschieden, bei Checkmk anzufangen?
Ich habe im April 2022 bei Checkmk angefangen, hatte aber bereits mehr als vier Jahre zuvor als externer Headhunter mit dem Unternehmen zusammengearbeitet. Dabei ist mir aufgefallen, dass Checkmk über einen exzellenten Vertrieb, einen sehr modernen Managementansatz, eine starke finanzielle Stabilität und eine minimale Fluktuation verfügt. Hier ist man nicht nur eine Nummer – man wird als Mensch wahrgenommen. Außerdem hat mir gefallen, dass alle Mitarbeitenden offen und ehrlich sind, was zu einer großartigen internen Atmosphäre führt. Weitere Gründe waren flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit, im Homeoffice oder hybrid zu arbeiten, und natürlich das sehr faire Gehalt.
Zusammenfassend findet man hier eine einzigartige Kombination dieser Faktoren, die in dieser Form wahrscheinlich selten ist. Da ich zuvor als Recruiter:in gearbeitet habe, habe ich viele Unternehmen kennengelernt – und Checkmk war in den genannten Aspekten führend.
Wie war dein Onboarding-Prozess?
Er war ausgezeichnet! Ich habe mich schnell eingewöhnt und immer die nötige Unterstützung erhalten. Alle hier sind wirklich bereit zu helfen, Informationen zu teilen oder auch Einblicke in ihre Bereiche zu geben – ganz unabhängig von Abteilungen und Hierarchien. Der gesamte Prozess lief sehr angenehm ab, und ich hatte regelmäßige Feedbackgespräche – wirklich top!
Was fasziniert dich am meisten an deiner Arbeit bei Checkmk und was sind deine Aufgaben?
Dass ich mich auf Themen rund um Menschen konzentrieren wollte und das hier zu 100 % auch kann. Außerdem ist die Arbeitslast gut planbar und lässt sich gut mit meinem Familienleben vereinbaren. Recruiting sehe ich zudem als einen sehr wichtigen Bereich, da er die Grundlage für die Zukunft des Unternehmens bildet. Teil dieses Entscheidungsprozesses zu sein, macht mich sehr stolz. Es ist ein Erfolgserlebnis, zum Wachstum von Checkmk beizutragen.
Meine Aufgaben bestehen aus einer guten Mischung: Arbeit mit Bewerber:innen, Administration, prozessbezogene Fragen, Vertragsthemen, Direktansprache, Erstellung von Anzeigen, Kommunikation mit Abteilungen, Meetings und Schulungen. Darüber hinaus befindet sich Recruiting ständig im Wandel und bringt immer wieder neue Herausforderungen mit sich (z. B. KI, Tools usw.).
Wie sieht eine typische Arbeitswoche bei dir aus?
Ich starte in der Regel mit dem Checken von E-Mails, dem Sichten von Bewerbungen, dem Versenden von Absagen oder dem Planen von Interviews. Über den Tag verteilt führe ich meist 2–3 Interviews, die jeweils Vor- und Nachbereitung erfordern. Dazwischen versuche ich, mich mit den Abteilungen abzustimmen, priorisierte Zeitfenster zu setzen und aktiv Kandidat:innen zu suchen und zu kontaktieren.
Ich plane mir außerdem Puffer für tägliche Aufgaben wie Vertragsthemen, Prozesspflege, Ausschreibungen, Budgetfragen, Dokumentation oder Ähnliches ein. Natürlich gehören auch unsere Teammeetings am Montag und Freitag dazu oder auch spontane Meetings, wenn Bedarf besteht. Ich arbeite zu ca. 80 % aus dem Homeoffice, bin aber einmal pro Woche im Büro. Auf diesen Tag freue ich mich immer, da ich den persönlichen Austausch ebenfalls sehr schätze.
Mit welchen Tools und Technologien arbeitet ihr im Team?
Im Recruiting arbeiten wir mit Personio. Daneben nutzen wir viele Tools wie Gmail, Slack, Zoom, Google, DeepL, Pascom, Gemini, Confluence, TestGorilla und das Office-Paket für die tägliche Kommunikation und Organisation. Darüber hinaus verwende ich natürlich auch viele Recruiting- und Social-Media-Plattformen.
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