Virtual-Server-Monitoring und Container-Überwachung

Überwachen Sie virtuelle Maschinen und den Hypervisor Ihrer Virtualisierungslösung.

Virtuelle Umgebungen in Unternehmen

Server-Virtualisierung gehört in den meisten Unternehmen bereits zum Alltag, um Hardware-Ressourcen besser allokieren können. IT-Admins fällt die Verwaltung von IT-Umgebungen deutlich einfacher, wenn sie Server zumindest teilweise virtualisieren können. Für das Monitoring steigen dadurch die Anforderungen, da die Virtualisierungsplattform, die unterliegende Infrastruktur, und die virtuellen Maschinen (VMs) unterschiedliche Informationsgrundlagen bereitstellen, die das IT-Teams alle erfassen und in den richtigen Kontext setzen müssen.

Neben der klassischen Virtualisierung über Hypervisoren setzen immer mehr Unternehmen auf Container und Plattformen wie Kubernetes. Bei der Überwachung von Containern gibt es einige Gemeinsamkeiten mit dem Monitoring von virtuellen Servern, es gibt aber zudem zusätzliche Aspekte, die man bedenken sollte.

Checkmk bietet mehrere Tools, um die Erstellung und Durchsetzung von Richtlinien für einzelne Server, bestimmte Server-Typen oder ganzer Cluster zu erleichtern.

In jedem Fall ist die Rundumsicht für ein richtiges Monitoring essenziell. Das Überwachen von einzelnen Containern, VMs oder eines einzelnen Hypervisors ist nicht hinreichend. Zusätzlich müssen Unternehmen neben der Infrastruktur auch Netzwerkkomponenten, Storage und andere verbundene Elemente beim Monitoring bedenken. Gleichzeitig darf die Überwachung nicht zur Überlastung von IT-Administratoren und Entwicklern mit manuellen Prozessen führen.

Virtualisierung bedeutet mehr Dynamik: Egal, ob man auf VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Citrix XenDesktop oder eine andere Plattform setzt, es ist wahrscheinlich, dass IT-Verantwortliche Hosts nicht mehr manuell erstellen möchten. Stattdessen entstehen und vergehen Hosts automatisch. Automatisierung ist wichtig und spielt auch eine wichtige Rolle beim Monitoring von Containern und deren Orchestrierungsplattformen. Mit Checkmk überwachen Sie Docker, Kubernetes und OpenShift mühelos.

Checkmk bietet Features wie den Dynamic Configuration Daemon (DCD), welcher die manuelle Pflege von Hosts überflüssig macht. Außerdem bietet Checkmk als All-in-one-Plattform einen genauen Einblick in alle relevanten Bereiche: Angefangen bei der grundlegenden Hardware- bzw. Cloud-Infrastruktur über die Virtualisierungsplattform und den VMs selbst bis hin zu Storage und Netzwerkgeräten. In jedem Bereich gewinnen Sie relevante Einsichten und können Fehler so genau lokalisieren.

Essenzielle Punkte für das Monitoring virtueller Server mit Checkmk

Icon Server in der Cloud

Große Erfahrung und bestehende Integrationen

Checkmk bietet über offizielle 1.900 Integrationen, unter anderem mit VMware, CitrixXen und Microsoft Hyper-V.

Verknüpfte Kreise mit unterschiedlicher Größe

Umfassendes Umgebungs-Monitoring

Als All-in-one-Plattform überwacht Checkmk nicht nur virtuelle Maschinen und Hypervisoren, sondern zudem alle verbunden Assets wie Switches oder Storage.

Icon Roboter

Automatische Host-Konfiguration

 Dank des Dynamic Configuration Daemons eignet sich Checkmk ideal zur Überwachung von dynamischen Umgebungen.

Ein Teil eines Clusters wird genauer analysiert

Einfache Erstellung von spezifischen Regeln

Checkmk bietet eine leistungsfähige API, mit der man unter anderem die Host-Erstellung automatisieren und eigene Hilfswerkzeuge einbinden kann.

Herausforderungen in der Praxis

vCenter-Plattform im Virtual-Server-Monitoring mit Checkmk

Durch die Entkopplung der Hardware von einzelnen Subsystemen ist es schwieriger, Ursachen von Problemen zu erkennen. Gerade bei virtualisierten Servern ist die Ursache von Komplikation nicht immer gleich dem Ort der Auswirkung. Die Lösung eines Problems ist dann nicht direkt erkennbar. Durch falsches Monitoring werden IT-Teams mit unpräzisen Alarmen oder sogar False-Positives regelrecht überschwemmt. Deshalb ist der Kontext von Warnungen bei der Server-Virtualisierung besonders wichtig.

Außerdem werden VMs in der Regel nicht zentral, sondern durch mehrere Personen aufgesetzt. Eine IT-Überwachungslösung muss die realen Umstände in Unternehmen abbilden. Im schlimmsten Fall werden VMs nicht in das Monitoring übertragen und einfach übersehen. Auch wenn Abteilungen Maschinen nicht selbst erstellen, nutzen sie oftmals eigene Tools zur Prüfung ihrer Bereiche, sodass Informationen außen vor bleiben und Prozesse bei der Beseitigung von Alarmen nicht effizient sind.

In der Praxis ergeben sich technische und organisatorische Verkettungen. Daher darf ein Monitoring nicht als Insellösung agieren, sondern muss unterschiedliche Informationsquellen einfach integrieren und abbilden können. Gleichzeitig ergeben sich je nach Zuständigkeitsbereich des User unterschiedliche Anforderungen an Detailtiefe und Sicherheitsfreigaben der Informationen. Die Präsentation der Überwachungsdaten und die Dashboards sollten durch die Administratoren auf verschiedene User-Gruppen granular abstimmbar sein.

Checkmk ist nicht nur in der Lage, alle Informationen zu erfassen, sondern Sie können Ansichten an unterschiedliche Nutzergruppen individuell anpassen. Durch integrierte Graphing-, Dashboarding- und Reporting-Engines gewinnen auch Anwender ohne Monitoring-Erfahrung nützliche Erkenntnisse über mögliche Gefahrenherde. Zudem haben Sie die Möglichkeit, Zugriffsrechte je nach Einsatzzweck zu erweitern oder zu begrenzen.

Live-Webinar: Einführung in Checkmk

Live-Webinar: Einführung in Checkmk

Mehr als nur VM-Monitoring: Zusammenhänge richtig erkennen

Natürlich müssen Unternehmen wie bei jedem anderen Server auch grundlegende Bereiche wie CPU, RAM, Partitionen sowie Netzwerkdaten im Auge behalten. allerdings haben virtualisierte Umgebungen durch ihre Architektur eigene Anforderungen. Dazu gehören zum Beispiel die Prüfung der VMs auf deren Heartbeat hin, die Erstellung von Snapshots und die Installation von Wartungstools, es kommen aber noch spezifischere Details hinzu.

So sehen VMs zum Beispiel nur den tatsächlich belegten Speicher auf einem verbundenen Storage und reservieren auf diesem Speicherplatz für die eigenen Applikationen vor. Ein Alarm würde die VM nur senden, wenn der belegte Speicher auf dem Storage so groß wäre, dass eine Reservierung nicht mehr möglich wäre. Dabei hat die VM aber nur die eigenen Applikationen im Sinn.

Checkmk ist ein phänomenales Monitoring-Programm. Es wird ständig erweitert und ist trotzdem flexibel genug, um auf spezielle Anforderungen zugeschnitten zu werden.

Der Storage selbst erkennt die Größe der virtuellen Festplatte und unter Umständen deren maximale Größe. Er kann eine nahende Leistungsspitze durch mehrere VMs aber ebenfalls nicht erahnen. Daher ist es wichtig, die Interaktion verschiedener VMs bei Zugriffen auf denselben Storage zu beachten. Die Reservierungen sollten den verfügbaren Speicherplatz in keinem Fall übersteigen.

Kostenloses All-in-One-Monitoring mit der Free Edition

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Informationen aus Netzwerk und Hypervisor richtig interpretieren

Die Informationen aus dem Hypervisor sind in vielen Fällen ebenfalls wichtig und gehören in jedem Fall in das Virtual-Server-Monitoring. Ein Hypervisor sieht die echte Größe der virtuellen Festplatten und die maximale Größe der Festplatten seiner VMs. Zudem kennt er die echte Größe von Festplatten, die von anderen Hypervisoren verwaltet werden. Die Management-Plattform der Hypervisoren (zum Beispiel VMware vCenter) kann die echte und maximale Größe aller virtuellen Festplatten auf allen Hypervisoren bestimmen.

Ein Beispiel für die Wichtigkeit der Daten aus dem Hypervisor ist die Überwachung der Interaktion von VMs und Netzwerken. Häufig sind VMs, Switches und Storage redundant miteinander verbunden. Die VMs kennen die Redundanzen nicht, weil sie nicht wissen, wo Festplatten liegen oder an welchen physischen Netzwerk-Interfaces das virtuelle Interface der VM angeschlossen ist. Der Hypervisor weiß aber um die Redundanzen bei der Anbindung an den Storage oder das Netzwerk, weil er die (virtuellen) Interfaces verwaltet.

Mit Checkmk können Sie mögliche Szenarien genau im Monitoring abbilden und bekommen alle Daten in eine einheitliche Plattform. Neben Integrationen zu Hypervisoren und deren Management-Plattformen unterstützt Checkmk Schnittstellen von allen führenden Herstellern im Bereich Netzwerkgeräte, Storage, und Server. Sie können Alarme genau lokalisieren und gezielt mitgieren.

Screenshot Monitoring VMs in Checkmk

Webinar-Aufzeichnung: Einführung in Checkmk

Webinar-Aufzeichnung: Einführung in Checkmk

Monitoring von Virtualisierungsplattformen

Die genaue Art der Überwachung von virtualisierten Servern hängt von der eingesetzten Plattform ab. Checkmk stellt für Plattformen wie VMware Spezialagenten bereit, für andere Umgebungen wie Microsoft Hyper-V oder Citrix XenServer eignen sich die passenden Agenten für Windows bzw. Linux.

VMware vSphere ist ein gutes Beispiel, dass die Entwicklung von Plattformen und Checkmk verdeutlicht. Seit Längerem kann Checkmk die Schnittstellen von VMware direkt nutzen, ältere Versionen könnte man aber noch über den Linux-Agenten von Checkmk überwachen.

ESXi-Nodes überwachen Sie am besten über die VMware-API. Zum einen ist die Performance besser, zum anderen profitieren IT-Admins dann von zusätzlichen Features. Dies ermöglicht eine bessere Übersicht und erlaubt die automatische Host-Konfiguration über den Dynamic Configuration Daemon (DCD) von Checkmk.

Die Informationen ruft Checkmk von der vSphere-API mit einem Spezialagenten ab, auf dem VMware ESXi-Server genügt ein Benutzerkonto mit Leserechten. Die Einrichtung des Monitorings dauert weniger als fünf Minuten und Sie haben alle VMs als Services in Checkmk. Wenn Sie die VMs auch als eigene Hosts in Checkmk anlegen, werden diese automatisch mit den Daten aus dem VMware vCenter versorgt. Bei VMware kommt der ESXi-Hypervisor als eigener Bare-Metal-Server, den Sie ebenfalls mit Checkmk überwachen können.

Logo Microsoft Hyper-V
Logo Citrix XenDesktop
Logo VMware

Dynamische Konfiguration von Hosts mit dem DCD

In Checkmk ermöglicht der Dynamic Configuration Daemon (DCD), dass Sie auf Basis von Monitoring-Informationen Hosts automatisch aufnehmen und auch wieder entfernen können. In der Praxis bedeutet das nicht nur weniger manuelle Arbeit, sondern eine genaue Nachvollziehbarkeit bei der Erstellung und Schließung von VMs – und das auf Wunsch teamübergreifend.

Checkmk kann über den DCD Hosts vollautomatisch aus AWS, Azure, Kubernetes, VMware und anderen Quellen in das Monitoring übernehmen und auch wieder entfernen. Die Fähigkeit der dynamischen Host-Konfiguration richtet sich an Nutzer der Enterprise Edition von Checkmk und informiert Administratoren beispielsweise über VMs im Leerlauf oder falsche Konfiguration, aber auch gelöschte, veränderte oder neu erstellte Hosts von anderen Usern.

Checkmk macht das Monitoring sehr einfach und ist so skalierbar, dass die Größe der Umgebung keine Rolle spielt.

Zudem arbeitet Checkmk an der Vertiefung der Integrationen. Zu diesem Zweck ist der DCD bewusst als Plattform designend, der in Zukunft über weitere Konnektoren um noch neue Funktionen erweitern wird. Jeder Konnektor kann aus einer bestimmten Quelle Informationen abholen und hat dazu seine eigene Konfiguration.

Einsatz von Monitoring-Agenten in virtuellen Umgebungen

Grafik mit den Logos verschiedener Betriebssystemen

In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, Virtualisierungsumgebungen über normale Checkmk-Agenten zu überwachen, beispielsweise bei Citrix XenDesktop. Hier läuft das Management über eine Windows-VM. Checkmk unterstützt zudem die Citrix-API. Die XenServer selbst basieren auf Linux und lassen sich ebenfalls mit dem passenden Agenten von Checkmk überwachen.

Im Fall von Microsoft Hyper-V profitiert Checkmk von seiner Erfahrung im Bereich Windows-Monitoring und der guten Integration in das Windows-Ökosystem. Mit dem Windows-Agenten können Sie daher Hyper-V selbst sowie virtualisierte Clients und Server überwachen.

Checkmk entwickelt seine Integrationen weiter und passt sich an neue Möglichkeiten an. Unternehmen können frei zwischen Herstellern und Plattformen wechseln oder diese parallel einsetzen. Checkmk besitzt bereits Integrationen zu VMware, Citrix Xen und Microsoft Hyper-V. Außerdem bauen wir die Fähigkeiten ständig aus und passen uns an Updates der Plattformen an.

Gleichzeitig sind Sie flexibel bei der Server-Migration: Checkmk überwacht auch On-Prem-Server und integriert direkt mit Hersteller-Schnittstellen und IPMI. Außerdem stehen Integrationen mit Cloud-Providern wie Microsoft Azure und AWS bereit.


Spezielle Funktionen für die Überwachung von virtualisierten Servern

Viele Organisationen setzen seit Jahren bei der Überwachung ihrer virtuellen Assets auf Checkmk. Gemeinsam mit unserer Community haben wir deshalb das Monitoring immer weiterentwickelt und angepasst. Dieses Know-how steht Ihnen umgehend zur Verfügung, um das Monitoring von virtualisierten Umgebungen so genau wie möglich zu machen.

Beispielsweise können Sie Snapshots präzise überwachen. Diese wirken sich auf die Performance der VM aus. Snapshots sollte man daher nur kurzfristig nutzen und nach Erstellung eines Backups löschen.  Als umfassende Monitoring-Plattform integriert Checkmk zudem in Tools wie Veeam, um darüber hinaus auch das Alter von Backups im Auge zu behalten und hier bei Bedarf entsprechende Prozesse einzuleiten. Zudem können Sie so sichergehen, dass die Backup-Jobs auch wirklich gelaufen sind.

Außerdem lassen sich spezielle Anforderungen einfach über das regelbasierte Monitoring von Checkmk erfüllen. Beispielsweise sollten IT-Teams Mindestwerte für den verfügbaren Speicher bei VMware ESXi strenger als bei normalen Servern ansetzten. Denn: Fällt ein Node aus, migriert VMware die betroffenen VMs automatisch auf die verbleibenden Nodes. Diese müssen dann aber den nötigen Speicher bereitstellen, bis der ausgefallene Node wieder verfügbar ist.

Je nach Größe der Umgebung muss das Monitoring daher Alerts früher senden, um einen möglichen Ausfall kompensieren zu können und ausreichend Speicher vorzuhalten. Ein Ansatz wäre zum Beispiel bei vier gleichgroßen Nodes schon bei 60 Prozent, anstatt erst bei 90 Prozent Speicherauslastung den Status auf CRIT zu setzen. Dann können drei verbleibende Nodes einen Ausfall kompensieren, oder Sie bekommen eine Meldung.


Virtual-Server-Monitoring mit Checkmk: Das Dashboard eines Jenkins-Server

DevOps und IT-Operations: Monitoring von Containern

Container erlauben Entwicklern Software schneller zu erstellen, zu testen und zu migrieren. In den letzten Jahren setzen Unternehmen vermehrt auf den Einsatz von Docker, Kubernetes und anderen Tools. Virtualisierte Anwendungen, Micro-Services und ähnliche Ansätze müssen aber ebenfalls Teil einer Überwachungsstrategie sein.

Die technische Herausforderung ist dabei, dass Container oft nur wenige Minuten oder gar Sekunden existieren und Entwickler häufig keine Zeit haben, diese in ein umfassendes Monitoring zu integrieren. Außerdem fokussieren sie sich stark auf Metriken zur Performance und bedenken nicht den Zustand der zugrundeliegenden Hardware oder einzelner Services.

Die Überwachung der klassischen Infrastruktur fällt weiterhin in den Verantwortungsbereich der IT-Operation-Teams, sie haben aber ohne passende Grundlage nur bruchstückhafte Informationen. Die Koordination mit den Entwicklern ist aufwendig und es entstehen schnell Informationssilos. Kommt es zu Problemen zwischen virtuellen Systemen und physischen IT-Assets, wird dies zum Flaschenhals, da die Teams einzelne Hinweise manuell austauschen müssen.

Agile Methoden bei der Software-Entwicklung oder Ansätze wie DevOps sind nur erfolgreich, wenn Unternehmen ihr Monitoring entsprechend anpassen und teamübergreifende Lösungen für Entwickler und IT-Operations finden. Die Überwachung von Docker, Kubernetes oder OpenShift liefert wichtige Metriken und detaillierte Informationen zu den einzelnen Hosts, je nach Benutzer müssen Monitoring-Tools aber gezielt anpassbar sein, damit Angestellte effizient arbeiten können.

Checkmk erkennt Container und bindet diese automatisch ins Monitoring ein. Dabei können Sie sehr kurze Messintervalle setzen, um kurzlebige Container zu erfassen und auch wieder automatisch aus dem Monitoring zu entfernen. Zudem integriert Checkmk mit Prometheus und ermöglicht die effiziente Zusammenarbeit von Entwicklern und IT-Administratoren.

DevOps-Engineers und Entwickler können die gewonnen Daten nutzen, um Software und Prozesse zu optimieren. Checkmk integriert mit Grafana, um aussagekräftige Grafiken zu erstellen und kann die Informationen unbegrenzt speichern. So können Sie gewonnene Insights für neue Projekte nutzen.

Mir gefällt es sehr, dass sich fast alles in der Software individuell anpassen lässt. So kann ich Checks für meine selbstgeschriebenen Apps erstellen oder ungewöhnliche Use Cases entwickeln.


Häufig gestellte Fragen zum Virtual-Server-Monitoring

Solche Unterschiede kann man im Monitoring adressieren, muss man aber nicht. Checkmk bietet Funktionen, um zum Beispiel Alerts bei Zugriffen von unbekannten IP-Adressen zu senden.

Der Aufwand ist relativ gering, da Checkmk die Informationen direkt aus der Virtualisierungsplattform beziehen kann. Ist der Host in einem anderen Netzwerk, dann muss dort die Checkmk-Instanz laufen, allerdings kann man diese über das Verteilte Monitoring leicht verwalten.

Nein, es sind keine Anpassungen notwendig. Falls Sie Windows-Systeme auf den virtuellen Servern nutzen und diese über den Windows-Agenten überwachen, ist eventuell eine Ausnahmeregel für die Windows-Firewall nötig. Dies hängt aber nicht mit der Virtualisierung zusammen.

Ja, Checkmk ist prädestiniert für hybride Umgebungen und kann Server jeglicher Art effizient überwachen.

Testen Sie die Checkmk Enterprise Free Edition


Laden Sie noch heute die neueste Version der Checkmk Enterprise Free Edition herunter und erleben Sie sie in Aktion.