Skalierendes Server-Monitoring für SysAdmins und DevOps

Server sind das Rückgrat Ihres Unternehmens. Sorgen Sie für einen unterbrechungsfreien Betrieb Ihrer Geschäftsprozesse dank maximaler Verfügbarkeit und Leistung Ihrer IT-Systeme, indem Sie Ihre Server-Infrastruktur konstant überwachen.

Granulares Server-Monitoring

Die Überwachung von Servern ist eine absolute Pflichtaufgabe. Trotzdem kommt es immer wieder zu Unterbrechungen der Verfügbarkeit von Servern oder sogar zum Super-GAU in Form eines langanhaltenden Ausfalls. Langsame und instabile IT-Infrastruktur führt zu schlechter Arbeitseffizienz, Unzufriedenheit bei Kunden und Umsatzausfällen.

Grund sind oftmals Lücken bei der Überwachung, wenn Unternehmen beispielsweise nicht alle Server erfassen oder wichtige Ressourcen nicht miteinbeziehen. Ohne die nötige Übersicht lassen sich erkannte Fehler zudem nicht lokalisieren. Physische Server gehören genauso in das Monitoring wie virtuelle Server. Letztere schließen Cloud-Ressourcen und virtualisierte Server ebenfalls mit ein. Entsprechend groß ist die Anzahl der Server-Typen und Hersteller.

Hardware-Hersteller bieten eigene Schnittstellen zur Überwachung von physischen Servern. Zudem gibt es weitere Informationsquellen für das Monitoring von Bare-Metal-Servern. IPMI und SNMP eignen sich beispielsweise ebenfalls für das Server-Monitoring.

Je nach Server-Art lassen sich Daten aus dem Hypervisor oder über das Betriebssystem abrufen. Cloud-Service-Provider stellen in der Regel eigene Monitoring-Tools zur Verfügung, die Daten wiederum über APIs weitergeben können.

Das ganze System ist extrem schlank aufgebaut: 4 CPUs und 4 GB Speicher sind mehr als ausreichend für eine mittelgroße Umgebung mit 200 bis 300 Hosts.

Da das System Open Source ist, kann man es leicht erweitern oder den Code bis ins letzte Detail prüfen.

Die wichtigste Herausforderung beim Server-Monitoring ist, das alles unter einen Hut zu bringen. Checkmk ist die All-in-One-Plattform im Bereich Monitoring und verfügt über Agenten für alle gängigen Betriebssysteme wie Windows, Linux, etc. Zudem eignet sich Checkmk gleichermaßen für die Überwachung von virtualisierten Servern, wie Microsoft Hyper-V oder VMware ESX, sowie für Server in Cloud-Umgebungen, etwa AWS oder Microsoft Azure.

Außerdem eignet es sich durch die Fähigkeit zur automatischen Erkennung von Hard- und Software für ein zentrales Asset-Management von Servern. Die Raw Edition ist beispielsweise dauerhaft kostenlos ohne Limitierung nutzbar.

Vorteile des Server-Monitorings mit Checkmk

Racketen-Icon

Unabhängig vom Betriebssystem

Checkmk verfügt über mehr als 1.900 Integrationen und bietet Agenten für Systeme wie Linux, Windows oder macOS. Zudem kann das Monitoring über SNMP oder IPMI auch ohne Agenten arbeiten.

Icon eines verteilten Netzwerks

Keine Limitierung bei der Entwicklung Ihrer Infrastruktur

Es stehen Plugins für alle gängigen Cloud- und Virtualisierungslösungen zur Verfügung. Ändert sich Ihre Infrastruktur, passt sich das Monitoring umgehend an.

speed icon

Leichter Einstieg & Implementierung

Checkmk lässt sich einfach installieren und kann komplett über die grafische Oberfläche verwalten werden. Bei der Nutzung als Appliance sind zudem keine Linux-Kenntnisse nötig.

Grundlagen der Server-Überwachung

Erster Ansatzpunkt bei der Überwachung eines jeden Servers ist die Funktionsprüfung von vier Bereichen:

  • CPU: Ist genug Rechenleistung verfügbar und wird diese optimal verteilt?
  • RAM: Reicht der Arbeitsspeicher für Applikationen und den Cache aus?
  • Block oder Object Storage: Habe ich genug Speicher auf dem System und fließen Daten mit dem erwarteten Durchsatz?
  • Netzwerk: Wer hat Zugang zu den Daten auf dem Server? Mit welcher Geschwindigkeit werden die Daten in welche Bereiche transportiert?

Die Überwachung dieser Ressourcen ist beim Server-Monitoring jedoch nur der Anfang. Die Herausforderung besteht darin, die komplexen Interaktionen zu verstehen und auf umfangreiche Server-Landschaften zu übertragen. Immer mehr Infrastruktur existiert mittlerweile nur noch virtuell oder in der Cloud.

Checkmk überwacht alles: Netzwerke, Stromversorgung, Hardware, Betriebssysteme, Virtualisierungstechnologie, Datenbanken, Storage, Backups und moderne Stacks wie Docker.

Es hilft zudem bei der Inventarisierung von Hardware und Software.

Container-Lösungen wie Docker oder Kubernetes sorgen dafür, dass unterschiedliche Teams Ressourcen immer dezentralisierter aufsetzen. Dies ist unabdingbar für dynamische IT-Prozesse, stellt aber weitere Anforderungen an das Monitoring.

Checkmk bietet die Möglichkeit diese Ressourcen gemeinsam zu überwachen, sowohl in dynamischen wie auch in eher statischen Umgebungen. Neben Servern überwacht Checkmk auch Netzwerkgeräte, Bauteile in Rechenzentren und andere Devices. Es greift zudem tiefgreifende Einsichten auf und stellt dieser für die Analyse zur Verfügung.

Live-Webinar: Einführung in Checkmk

Live-Webinar: Einführung in Checkmk

Auswahlkriterien für das Server-Monitoring

Technologisch muss das Monitoring möglichst detaillierte Informationen vom Host erfassen und dabei so wenig Ressourcen wie möglich aufwenden.

Checkmk kombiniert statusbasiertes, metrikbasiertes und log- und ereignisbasiertes Monitoring in einem Tool und bereitet die erfassten Informationen so auf, dass Sie für jeden Server sinnvolle Warnungen und Alerts ohne großen manuellen Aufwand erstellen können. Das alles geschieht passiv ohne Eingriff in den Betrieb des Hosts.

Aus organisatorischer Sicht muss ein Tool heutzutage auch für User ohne Monitoring-Erfahrung nutzbar sein, denn nur so lassen sich Silos vermeiden. Für Checkmk stehen dafür eine umfassende Einsteigerdokumentation, Video-Tutorials und Schulungen zur Verfügung.

Gleichzeitig stellt Checkmk eigene Graphing-, Dashboarding- und Reporting-Engines zur Verfügung und bietet die Möglichkeit bei Bedarf externe Tools wie beispielsweise Grafana zu integrieren. Metriken und Analysen sind damit sehr flexibel und genügen den Anforderungen von Monitoring-Experten als auch von Fachabteilungen.

Dazu kommen noch betriebswirtschaftliche Aspekte: IT-Abteilungen dürfen nicht mit Verwaltung, Administration, und falschen Alerts überlastet werden, denn Personalressourcen sind knapp.

Zudem darf ein Unternehmen nicht in die Kostenfalle tappen: Kosten für Hardware, Dienstleister, Consultants und Lizenzen steigen schnell unerwartet, wenn eine Lösung nicht entsprechend skalierbar ist. Durch den geringen Implementierungsaufwand, den niedrigen Personalbedarf im Betrieb und den ressourcenschonenden Hardware-Footprint hat Checkmk eine ausgezeichnete „Total Cost of Ownership“.

Das Monitoring mit Checkmk ist intuitiv und lässt sich einfach aufsetzen. Es skaliert perfekt in alle Richtungen.

Kostenloses All-in-One-Monitoring mit der Free Edition

Kostenloses All-in-One-Monitoring mit der Free Edition

Monitoring von Servern in der Praxis

Welche Daten genau für die Überwachung relevant sind, hängt vom Anwendungsfall ab. Bei On-Premises-Servern benötigt man in jedem Fall Metriken für das Monitoring der Hardware-Umgebung und des Betriebssystems. Bei virtualisierten Umgebungen muss die zugrunde liegende Hardware ebenfalls bedacht werden, wenn diese in Eigenregie bereitgestellt wird. Zusätzlich sollte man den Hypervisor und die virtuellen Maschinen überwachen.

Bei Cloud-Servern überträgt man mehr Verantwortung an den Cloud-Provider, trotzdem – oder genau deshalb – sollten Unternehmen die Assets überwachen. Je nach Geschäftsmodell gibt es KPIs oder SLAs sowie die Kosten, die Sie im Auge behalten sollten.

Am Beispiel der CPU lässt sich ein Beispiel für die nötige Detailtiefe erläutern:

Graphik CPU-Monitoring

Ist beispielsweise die CPU-Load über einen längeren Zeitraum immer wieder über der Anzahl der tatsächlich verfügbaren Cores und gleichzeitig die CPU-Auslastung nicht annähernd bei 100 Prozent, deutet dies auf lange Wartezeiten innerhalb des Servers hin. Viele Tasks können nicht weiter prozessiert werden und blockieren die Rechenkerne. Das System arbeitet nicht optimal. Der Fehler liegt wahrscheinlich nicht an der CPU selbst, sondern in einem anderen Teil des Servers.

Würde man nur die CPU-Utilization überwachen, hätte man nicht die Möglichkeit, das Problem zu erkennen. Schaut man nur auf die CPU-Load-Alarme, würde man fälschlicherweise die Anzahl der Kerne erhöhen. Da Checkmk eine Vielzahl von Daten erfasst, wäre der richtige Schritt die Prüfung des Datendurchsatzes von Festplatte oder Arbeitsspeicher, um zu sehen, ob dort die Ursache für die übermäßige CPU-Load liegt. Durch die weitreichende Datenerfassung können Sie mit Checkmk die richtigen Schlüsse ziehen.


Agenten, SNMP oder IPMI: Vor- und Nachteile von Monitoring-Ansätzen

Checkmk-Agenten für die Server-Überwachung

Die grundlegende Architektur des Monitorings entscheidet nicht nur über die Qualität der Informationen, sondern auch über die Sicherheit und den Ressourcenbedarf der Überwachung.

Da sich IT-Umgebungen immer wieder verändern, sollte ein Monitoring grundsätzlich mehrere Methoden bei der Überwachung unterstützen, damit Unternehmen flexibel bleiben.

Die Entwickler von Checkmk haben über die Jahre leistungsfähige und ressourcenschonende Agenten für alle gängigen Server-Systeme gebaut, da sie diesen Ansatz als beste Option für die Überwachung von Servern sehen.

Die Checkmk-Agenten verbrauchen nur minimal CPU und RAM auf dem Host sowie auf dem Monitoring-Server und benötigen nur geringe Netzwerkressourcen. Sie lassen sich bei der Erfassung der Daten auch nicht von außen beeinflussen. Zudem braucht der Checkmk-Server keine Aufrufoptionen, um seine Agenten zu aktivieren. Diese arbeiten im Read-only-Modus, bieten die Möglichkeit zur End-to-End-Verschlüsselung und lassen sich einfach erweitern.

Das Design der Agenten erlaubt optimale Performance und Sicherheit, Checkmk arbeitet aber auch mit anderen Datenquellen sehr gut zusammen. Ist eine Installation von Software auf dem Host nicht möglich oder nicht gewünscht, können Sie auf die native Integration von Checkmk in SNMP (Simple Network Management Protocol) oder IPMI (Intelligent Platform Management Interface) zurückgreifen.

In der Praxis haben sich die Checkmk-Agenten immer wieder bewährt, vor allem, da man sie über unser hauseigenes Tool zur Agenten-Verwaltung, der Agent Bakery, leicht anpassen kann. Besonders bei der Überwachung von größeren Server-Landschaften spart dies Zeit. Zudem benötigt Checkmk keine Schreibrechte auf dem Host. Damit sind beispielsweise bösartige Code-Injections nicht möglich. Im Vergleich zu SNMP oder WMI (Windows Management Instrumentation) und anderen Ansätzen ohne Agenten ist die Rechenlast auf dem Host und auf dem Checkmk-Server niedriger.


Einfach Anfangen: Komplettes Server-Monitoring in wenigen Minuten

Der Einstieg in das Monitoring mit Checkmk dauert nur wenige Minuten. Die Checkmk-Instanz selbst wird als Linux-Server aufgesetzt und ist direkt startbereit, sie braucht keine zusätzliche Software wie Datenbanken oder ähnliches. Alle Editionen lassen sich direkt über die Checkmk-Homepage beziehen. Außerdem stehen Docker-Images, sowie physische und virtuelle Appliances zur Verfügung, um Checkmk auch ohne Linux-Kenntnisse nutzen zu können.

Nach der Installation können Sie Checkmk über die grafische Oberfläche oder über die Kommandozeile bedienen. Dort kann man fast jedes System als Host in das Monitoring integrieren. Natürlich gibt es dazu mehrere Möglichkeiten, inklusive der automatisierten Aufnahme von Hosts, um auch umfangreiche oder dynamische Umgebungen in Checkmk einzubringen und dort zu verwalten. Die Aspekte eines Hosts werden ihm in Form von Services zugeordnet.

Beim Server-Monitoring über Agenten stellt dieser die Daten am TCP-Port 6556 bereit und Checkmk ruft diese dort periodisch ab. Es sind Check-Intervalle von bis zu einer Sekunde möglich. Bei SNMP sendet Checkmk ein UDP-Paket (Port 161) und erhält die Antwort im selben Format.

Grundsätzlich können Sie Ports und Agenten angepassen. Checkmk kommt mit jedem Input zurecht, solange dieser den grundlegenden Regeln für Plugins entspricht. Am einfachsten lassen sich Agenten über lokale Checks erweitern. Neben den über 1.900+ offizielle Plugins hat die Checkmk Community zahlreiche eigene Erweiterungen geschrieben. Viele davon lassen sich im Checkmk Exchange herunterladen.

Testen Sie die Checkmk Free Edition

Testen Sie die Checkmk Free Edition

Linux-Server-Überwachung

Linux als Betriebssystem für Server hat Tradition und es gibt zahlreiche Distributionen, die speziell auf den Betrieb als Server ausgelegt sind. Red Hat Enterprise Linux, Fedora, CentOS, openSUSE, SLES, Debian, Ubuntu und viele mehr sind nur einige Beispiele für gängige Systeme. Und warum auch nicht. Durch seine Ressourceneffizienz und Stabilität eignet sich Linux optimal für den Betrieb von Servern.

Checkmk kann jeden Linux-Server überwachen. Dabei wird ein Shellskript auf dem Agenten ausgeführt, dass die Daten am TCP-Port 6556 auf dem Host bereitstellt.

Checkmk holt die Informationen dort ab und überträgt sie ins Monitoring. Dabei wird der Agent nicht kompiliert und alle Funktionen sind einsehbar und transparent.

Gerade im Server-Umfeld gibt es bei Linux einige Erfahrungswerte zu beachten. Beispielsweise, wie Linux seinen Arbeitsspeicher belegt und wie man dies bei der Überwachung berücksichtigt.

Wir vertrauen seit jeher auf Linux und wenn Sie dem Link unten folgen, können Sie mehr über unsere Erfahrung und Vorgehensweise beim Linux-Server-Monitoring lesen.

Screenshot Linux Server-Services

Checkmk ist leicht zu verwalten, und trotzdem sehr flexibel. Es eignet sich auch für spezielle Einsatzzwecke.


Windows-Server-Monitoring

Screenshot  Windows-Server-Services

Windows-Server gelten als besonders nutzerfreundlich und werden mit Vorliebe in Umgebungen mit Windows-Clients eingesetzt. Beim Monitoring setzen viele Unternehmen auf die Windows Management Instrumentation (WMI), diese gilt aber als sehr ressourcenhungrig.

Während dies auf mittelgroßen Systemen funktionieren kann, fällt es bei zunehmender Größe schwer die nötigen Ressourcen bereitzustellen. Checkmk geht einen anderen Weg und stellt einen eigenen Agenten als MSI-Paket zur Verfügung.

Dieser Agent ist nicht auf WMI als Informationsquelle angewiesen und arbeitet deutlich effizienter, was unter anderem die Möglichkeit bietet auch große Windows-Umgebungen zu überwachen.

Gleichzeitig ist der Einsatz einer einfachen ausführbaren Datei ohne DLL-Abhängigkeiten sicherer und stabiler. Zudem können keine Daten aus dem Netz übergeben werden.

Außerdem ist der Agent für Windows weniger als fünf Megabyte groß und lässt sich komplett selbst kompilieren. Dadurch gibt es keine Geheimnisse und Checkmk arbeitet vollkommen transparent. Der Agent lässt sich zudem nach Belieben erweitern.

Windows-Server sind in der Regel Teil eines größeren Windows-Ökosystems. Wir erläutern unter dem Link unten, wie sie nicht nur einzelne Server, sondern komplette Windows-Umgebungen inklusive MS Exchange, Active Directory oder MS SQL überwachen können.

Wir überwachen die IT-Infrastruktur von USV über Server, Hypervisoren, Netzwerke, SAN- und NAS-Speicher bis hin zu den Betriebssystemen und Datenbanken sowie SAP für über 80 Kunden mit Checkmk und haben hervorragende Erfahrungen mit dem Tool, dem technischen Support und auch der Checkmk Community gemacht.


Monitoring von virtualisierten Servern & Containern

Server-Virtualisierung erlaubt Unternehmen, ihre Hardware-Ressourcen besser zu nutzen. Bei der Überwachung von virtuellen Maschinen (VM) muss man neben den vier grundlegenden Dimensionen auch die Virtualisierungsplattform und das Verhältnis von zugewiesenen und tatsächlich verfügbaren Ressourcen überwachen. Ansonsten droht zum Beispiel die Gefahr, dass die zugewiesene Rechenleistung in der Realität gar nicht vorhanden ist.

Plattformen wie VMware vSphere , Citrix XenServer, oder Microsoft Hyper-V bieten eigene Tools, die über Schnittstellen Informationen zu den VMs liefern. Checkmk kann diese Daten aufgreifen und durch weitere Details aus anderen Quellen ergänzen bzw. diese abgleichen. Dadurch sind dann genaue Analysen und präzise Alerts in einem einheitlichen Tool möglich.

Die Möglichkeiten von Virtualisierung ändern sich durch Innovationen wie Docker oder Kubernetes. Container erlauben nicht nur wesentlich kürzere Lebenszyklen von Infrastruktur, sie können auch ohne zentrale Freigabe aufgesetzt und wieder entfernt werden.

Checkmk erkennt Container umgehend nach ihrer Erstellung und eignet sich daher zum Monitoring von Docker, ‚native‘ Kubernetes und OpenShift-Kubernetes. Gerade für kurzlebige Container oder für dynamisch erstellte Container-Gruppen ist dies nützlich. Checkmk selbst lässt sich ebenfalls als Docker-Container betreiben.

Screenshot Docker-Monitoring

Unterstützte Container-Plattformen und -Anbieter

  • Kubernetes logo
  • Docker logo
  • LXC logo
  • Open Shift logo

Monitoring von Servern in der Cloud

Fast jedes Unternehmen verlagert zumindest teilweise Server in die Cloud. Mit Checkmk erhalten Sie volle Transparenz über ihre Assets einschließlich der Betriebssystemebene und weiterer Details.

Integrationen zu AWS und Microsoft Azure erlauben den Abruf aller gewünschten Informationen und deren Übertragung in das eigene Monitoring bei voller Kostenkontrolle. Außerdem können Sie jederzeit prüfen, ob SLAs und andere Anforderungen wirklich eingehalten wurden.

Selbst komplexe Architekturen mit unterschiedlichen Cloud-Anbietern und hybride Umgebungen können Sie übersichtlich überwachen, damit Sie Probleme mit Diensten von Drittanbietern, Load-Balancern oder nicht-verbundenen Systemen erkennen.

Wir haben bisher nur gute Erfahrungen mit Checkmk gemacht. Wir setzen es ohne Probleme in großen Umgebungen ein.


Zentrales Asset-Management für Server

Server stehen im Mittelpunkt von digitaler Interaktion, daher ist es ebenso wichtig, sich den Server selbst anzuschauen. Zu einem guten Monitoring gehört daher auch die Inventarisierung aller installierter Hard- und Software: Checkmk ruft Informationen zu eingesetzter Hardware und installierter Software nicht nur systematisch ab, sondern kann diese auch über gewünschte Zeiträume abgleichen.

Screenshot Inventory eines Linux-Servers

Auf diese Weise lässt sich defekte oder veränderte Hardware finden. Zum Beispiel wird so das Fehlen von Festplatten, Defekte am Arbeitsspeicher oder an einzelnen Speicherblöcken sofort erkennbar.

Dies ist ein Vorteil, da gerade Teilausfälle sonst nicht auffindbar sind: Beim Nutzer kommt es zwar zu Speicherfehlern, die Hardware wird aber als funktionsfähig für das Betriebssystem angezeigt. Erst eine Analyse der Logs lässt Rückschlüsse auf einen bestimmten Speicherbereich oder vergleichbare Mängel zu.

Zudem lässt sich dadurch beispielsweise der Zeitpunkt und die Version eines BIOS-Updates erkennen. Auch Veränderungen am Betriebssystem oder Updates von Applikationen oder neu installierte Software sind mit Checkmk nachvollziehbar.

Checkmk liefert wenige Minuten nach der Installation umfangreiche Einblicke und Visibilität in die eigenen Systeme und Applikationen.

Verfügbare Informationen zur eingesetzten Software können für ein Lizenz-Management-System aufgearbeitet werden, um auf Audits vorbereitet zu sein. Außerdem werden veralteten Software-Versionen gezielt erkannt. Integrieren Sie die Checkmk HW/SW-Inventur in Ihre Configuration Management Database (CMDB), um immer einen aktuellen Überblick über Ihre IT zu haben.

Lesen Sie in unserem Handbuch, wie Sie Ihre Hard- und Software mit Checkmk inventarisieren können

Lesen Sie in unserem Handbuch, wie Sie Ihre Hard- und Software mit Checkmk inventarisieren können

Überwachung mit speziellen Anforderungen je nach Einsatzzweck

Für Sicherheit im Unternehmensalltag ist es in der Regel hilfreich die genaue Arbeitsweise eines Servers zu bedenken und für bestimmte Einsatzzwecke spezielle Einstellungen zu definieren.

Für manche Server braucht es sehr restriktive Regeln, da Standard-Schwellwerte nicht zielführend sind. Beispielsweise, wenn es um sehr schnelle Reaktionszeiten geht. Um diese zu erreichen, müssen ausreichend CPU und Speicherressourcen vorgehalten werden und entsprechend früh sollten Alarme gesendet werden.

Dies ist häufig bei Datenbanken der Fall. Performance ist hier zum Gradmesser für den Unternehmenserfolg in der digitalen Welt geworden. Datenbanken müssen Antworten auf Anfragen immer schnell liefern können, auch wenn Abfragen in kürzester Zeit sprunghaft steigen. Checkmk eignet sich hervorragend für das Database-Monitoring und unterstützt die Überwachung aller gängigen Datenbanken:

MySQL/MariaDB

Überwachen Sie Open-Source-Datenbanken wie MySQL oder MariaDB und deren Cluster mit Checkmk. Plugins für Galera und viele weitere stehen bereits zur Verfügung.

→ Checkplugins für MySQL/MariaDB

MS SQL

Checkmk eignet sich optimal zur Überwachung von Microsoft-Datenbanken und es gibt mehrere Plugins für MS SQL Database, Server und Tablespaces, die Sie sofort nutzen können.

→ Checkplugins für Microsoft SQL

PostgreSQL

Mit Checkmk können Sie PostgreSQL-Datenbanken umfassend monitoren. Überwachen Sie Verbindungen, Sessions und weitere Details mit Checkmk.

→ Checkplugins für PostgreSQL

Oracle

Neben den Datenbanken selbst überwachen Sie mit Checkmk Oracle Clusterware, einzelne Instances, die Storage-Verwaltung und den Oracle Recovery Manager ganz einfach mit den verfügbaren Plugins.

→ Checkplugins für Oracle

MongoDB

Monitoring von NoSQL-Datenbanken ist kein Problem mit Checkmk. Überwachen Sie Replica Sets, Cluster, Speicher und vieles mehr in MongoDB.

→ Checkplugins für MongoDB

IBM DB2

Behalten Sie Datenbanken, Tablespaces und Instances mit den Plugins für IBM DB2 im Auge.

→ Checkplugins für IBM DB2

IBM Informix

Monitoren Sie Datenbank-Management-Systeme von IBM. Checkmk überwacht IBM Informix sicher und zuverlässig.

→ Checkplugins für IBM Informix

SAP HANA

Checkmk bietet eine breite Palette von Plugins zur Überwachung von SAP HANA, inklusive Checks für Datenbankspeicher und anderen wichtigen Metriken.

→ Checkplugins für SAP Hana

Microsoft Azure SQL

Es gibt bereits viele Checkmk-Plugins für Microsoft Azure. Selbstverständlich gehört dazu auch die Überwachung von Microsoft Azure SQL.

→ Checkplugins für Microsoft Azure SQL

Amazon Web Services RDS

Checkmk eignet sich optimal für das Monitoring Ihrer Assets in AWS. Daher stehen natürlich auch für AWS RDS Plugins bereit.

→ Checkplugins für AWS RDS

Couchbase

Relaxtes Monitoring Ihrer Couchbase Nodes und Buckets mit detaillierten Metriken dank der verfügbaren Plugins.

→ Checkplugins für Couchbase

Darauf sollten Sie beim Web-Server-Monitoring achten

Screenshot Web-Server-Monitoring

Fast kein Unternehmen kommt im Zeitalter der Digitalisierung ohne Online-Angebote aus. Die Öffnung hin zum World Wide Web muss sich daher unbedingt auch bei der Überwachung der Web-Server wiederfinden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Homepage nie ausfällt, und erkennen Sie Probleme besonders schnell.

Bei Web-Servern sind die genaue Überwachung der Verbindungsanfragen und aller Metriken rund um deren Verarbeitung besonders wichtig. Langsame Antwortzeiten weisen auf Probleme mit dem Web-Server oder dem Homepage-Design hin und müssen sofort erkannt werden. Darüber hinaus gilt es große Datenpakete zu vermeiden, damit der Server Antworten schnell liefern kann.  Zugriffe über mobile Geräte bei einer langsamen Internet-Verbindungen werden zum Alptraum für Ihre Kunden, wenn Sie Ihre Web-Server nicht überwachen und entsprechend optimieren. Mit dem richtigen Monitoring können Sie sicher sein, diese Dinge zu vermeiden.

Überwachen Sie außerdem Ihrer Apache- und Nginx-Web-Server mit Checkmk. Sorgen Sie für minimale Ausfallzeit Ihrer Web-Server, indem Sie Alarme von einem unserer aktiven HTTP-, FTP- oder SSL-Checks erhalten.


Wichtigste Punkte beim Monitoring von Mail-Servern

E-Mails sind nach wie vor ein fundamentaler Bestandteil der Unternehmenskommunikation. Die erste Priorität für E-Mail-Server ist daher Zuverlässigkeit, denn wenn die Mail-Server ausfallen, funktionieren viele andere Betriebsabläufe ebenfalls nicht mehr. Bei der Überwachung von Mail-Servern sollte man einige Punkte beachten.

Neben der Überwachung der Verfügbarkeit ist die effiziente Nutzung von Ressourcen ein Kriterium bei der Überwachung. Zu viele Mail-Server mit ungenutzten Kapazitäten sind nicht nur eine Verschwendung von Ressourcen, sondern erhöhen auch die Arbeitsbelastung der IT-Teams, da sie mehr Server warten müssen. Darüber hinaus müssen sie Datenschutzvorgaben, Zugriffsrechte, Backups und die Absicherung im Auge behalten. Und schließlich haben Unternehmen begonnen, Cloud-Services zu nutzen oder ihre E-Mail-Archive zu migrieren.

All dies gilt es bei der Überwachung zu berücksichtigen, um Ihre Mail-Server-Infrastruktur sicherer und zuverlässiger zu machen. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mail-Server zuverlässig funktionieren, indem Sie unsere POP3-, IMAP- oder SMTP-Checks verwenden. Mit unseren Plugins für MS Exchange, Postfix, qmail und mehr erhalten Sie detaillierte Informationen zu Ihren Mail-Applikationen.


Support von Hersteller-Tools und Schnittstellen

Neben Bare-Metal-Servern gibt es auch andere Fälle, bei denen es besser ist, sich nicht auf SNMP oder das Betriebssystem als Informationsquelle für das Monitoring zu verlassen bzw. bei denen dies nicht funktioniert. Unter den 1.900 Plugins gibt es zahlreiche Integrationen zu Tools und Schnittstellen einzelner Server-Hersteller oder IPMI. Das verschlankt das Monitoring, da Daten auf kürzestem Weg übertragen werden.

Checkmk integriert mit Rack-Serien von Herstellern wie der Cisco UCS C Series, HPE BladeSystems oder Blade-Server wie der Fujitsu Siemens Primergy BX600 Blade. Für Dell stehen neben Plugins für Hardware wie Dell PowerEdge Server auch Integrationen in Hersteller-Tools wie OpenManage Server Administrator (OMSA) bereit.

Viele Kunden nutzen Checkmk zur Überwachung von Rechenzentren und haben neben klassischen Servern auch Netzteile (PSU und USV), Temperaturfühler, Kühlungen, Spannungsmesser und andere Umgebungssensoren im Monitoring.


Monitoring von großen Server-Landschaften

Die Checkmk Enterprise Edition richtet sich speziell an professionelle User. Mit ihr erhalten IT-Admins, DevOps-Teams, Rechenzentrumsspezialisten und weitere Fachexperten notwendige Informationen aus einer Quelle: Dashboards, Alerts, Reports und Freigaben lassen sich individuell anpassen, um verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Zudem liefert Checkmk wichtige Features, um große Umgebungen mit hohen Anforderungen effizient zu überwachen:

  • Über 1.900+ offizielle Plugins erfassen auch komplexeste und heterogene Infrastrukturen schnell und zuverlässig.
  • Automatische Erkennung der Services, inklusive Vorkonfiguration vieler Schwellwerte.
  • Regelbasierte Konfiguration, die es ermöglicht, mit sehr wenigen Regeln, sehr große Teile der Infrastruktur effizient zu konfigurieren.
  • Automatische Updates von Agenten in der Agent Bakery von Checkmk. Diese lassen sich zudem individuell anpassen und als Vorlage speichern.
  • Kürzeste Messintervalle von bis zu einer Sekunde für die Erfassung von Informationen.
  • Monitoring von hybriden, dynamischen und verteilen Umgebungen bei vollkommener Skalierbarkeit.
  • Deployment Out-of-the-Box als virtuelle oder physische Appliance möglich.
  • Niedrige Total Cost of Ownership (TCO) durch geringe Hardware-Anforderungen, faires Lizenzierungsmodell und zahlreiche zeitsparende Automatisierungsmechanismen.

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Server-Monitoring

Ja, Sie können durch die Distributed-Monitoring-Funktion von Checkmk verteilte Server-Landschaften überwachen.

Lesen Sie mehr über das Distributed Monitoring mit Checkmk

Nein, die Checkmk-Instanz ist auf hohe Performance und geringen Ressourcenaufwand ausgelegt. Die Betriebsanforderungen für den Monitoring-Server sind vergleichsweise gering.

Lesen Sie mehr über das Monitoring mit Checkmk

 

Ja, Checkmk funktioniert ohne Agenten und erkennt grundsätzlich jeden Endpunkt. Das bedeutet aber nicht, dass man nur agentless arbeiten muss.

Es stehen bereits über 1.900 Plugins zur Verfügung. Unter anderem unterstützt Checkmk SNMP, IPMI und weitere Schnittstellen.

Lesen Sie unseren Blog zum Thema Agentless Monitoring

Beim Server-Monitoring geht es um mehr als nur um Hardware-Überwachung. Da Server-Performance und -Verfügbarkeit einen derart essenziellen Teil zum Firmenerfolg betragen, ist es sinnvoll, alle verfügbaren Metriken von unterschiedlichen Server-Typen in ein einheitliches Monitoring zu übertragen. Nur so lassen sich kritische Zustände rechtzeitig erkennen, ansonsten kommt es zwangsläufig zu Problemen.

Eine punktuelle Prüfung des Systemzustandes oder einzelner Server ist keine Lösung, auch wenn sie regelmäßig durch einen IT-Admin durchgeführt wird.

Ja, die Raw Edition von Checkmk ist beispielsweise ein kostenloses Open-Source-Tool, das zahlreiche Unternehmen erfolgreich einsetzen, um ihre Server und andere IT-Assets zu monitoren.

Laden Sie die Raw Edition hier herunter

Es gibt keine Faustregel. Es gibt sehr gute Open-Source-Lösungen, der größte Vorteil bei einer bezahlten Lösung ist sicherlich die gesteigerte Effizienz. Wenn man also merkt, dass man eine signifikante Menge an seiner Arbeitszeit mit der Überwachung verbringt, sollte man über eine bezahlte Lösung bedenken.

Gute Lösungen liefern bessere Unterstützung durch Kunden-Support und Analysefähigkeiten. Deshalb profitieren gerade professionelle Nutzer.

Man muss bedenken, dass bei Open-Source-Software nur das Tool selbst gratis ist, allerdings eventuelle Trainings oder Bezahlung ebenfalls budgetiert werden müssen.

Starten Sie jetzt mit der kostenlosen Free Edition

Testen Sie die Checkmk Enterprise Free Edition


Laden Sie noch heute die neueste Version der Checkmk Enterprise Free Edition herunter und erleben Sie sie in Aktion.